Aktuelle Fachbücher

Ich bin Autor mehrerer Fachbücher.

Selbstmanagement – mit Coachingtools. Ressourcen erkennen, nutzen und pflegen, 2. Auflage, Baden-Baden 2021

Der Ratgeber wendet sich an Coachs und Klienten gleichermaßen: mit Tools aus der eigenen Coachingpraxis des Autors, Tipps zum weitergehenden Selbstcoaching oder auch zur Nachbereitung eines Coachingprozesses. Praktische Beispiele und anschauliche Visualisierungen empfohlener und weiterentwickelter Tools unterstützen methodisch und zielgerichtet das eigene Selbstmanagement ⁣  

Die Neuauflage reflektiert die Veränderungen in der Coachinglandschaft mit der Corona-Pandemie. Es finden sich neuartige Coaching-Formate: virtuelles und hybrides Coaching sowie Naturcoaching ⁣  

Farbige Motive authentischer Hybrid- und Naturcoachingprozesse ergänzen die bisherigen Visualisierungen und leiten den Leser methodisch zum Selbstcoaching an. 

 (320 Seiten, brosch., mit eigenen farblichen Visualisierungen)

 

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„Ein Schwerpunkt dieses Buches ist die Innenwelterkundung. Es ist insbesondere für alle wichtig, die das Buch als einen Weg zum Selbstcoaching nutzen möchten. Dieser Zusammenhang von bewusster Wahrnehmung der Außenwelt und innerer Achtsamkeit zieht sich als Ansatz durch das ganze Buch. Hier werden die zentralen Grundlagen zum Verständnis des eigenen Selbsterlebens gelegt. Die Fortschreibung in der 2. Auflage spiegelt die aktuelle Dynamik in der Coaching-Szene und ist sehr zu begrüßen. Ich wünsche auch der 2. Auflage eine breite Akzeptanz und eine experimentierfreudige Leserschaft unter Coaches und Klienten.“
(Prof. Dr. Erich Schäfer)

„Die verbindende Klammer aller beschriebenen Tools und Fallbeispiele ist der lösungsorientierte Ressourcenansatz. Das Buch lebt von der mehrperspektivischen Milieukompetenz des Autors und seinen Erfahrungen in ganz verschiedenen beruflichen und persönlichen Kontexten. Seine erkennbare Leidenschaft liegt in der Einzelbegleitung und Teamentwicklung. Hierfür werden in der Neuauflage innovative Möglichkeiten für hybride Formate und für das Naturcoaching erschlossen.“


(Prof. Dr. Elke Berninger-Schäfer)
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#Online-Lehre meets #Online-Coaching. Lehrhandeln und Coaching in virtuellen Lernräumen, Münster/New-York 2021

Ein empirischer Beitrag zur Bildungsforschung im Corona-Jahr 2021/21

Für den digitalen Wandel in Schulen und Hochschulen gibt es keine Kopiervorlagen: Lehrende sind dabei gegenwärtig und wohl auch in Zukunft auf sich allein gestellt. Mit Beginn der Corona-Pandemie mussten sie zudem quasi über Nacht digitale und hybride Konzepte entwickeln. Diese haben ihre Wurzeln in den berufsindividuellen Überzeugungen von Lehrenden. Die vorliegende Interviewstudie forscht diesen „Teachers Beliefs“ und den daraus – nicht selten unbewusst – entstandenen lehrpraktischen Lösungen mit Hilfe einer quantitativen und einer qualitativen Untersuchung nach.
 
Auf dieser Basis wird ein Konzept für ein 
kollegiales Coaching ⁣  entwickelt, das den induktiven Ansatz der bildungspraktischen Veränderungsprozesse ⁣  systematisch-konzeptionell würdigt. Die aus der Studie generierten Konzepte werden als Schulungskonzept der Lehrendenfortbildung ⁣  und Schulentwicklung angeboten.

(105 Seiten, brosch., mit eigenen Visualisierungen)

 

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In der Angst vor ‚Corona-Jahrgängen‘ fordern Verantwortliche reflexhaft eine unveränderte Rückkehr zum Präsenzunterricht. Ist es nicht naheliegender, die digitale Anreicherung als solche zu optimieren? Und: Wäre es nicht eine verantwortungsvollere Vorsorge für die nächste Krise, Lehrkräfte in agilen Lösungen, ihren Unterricht auf digitale und hybride Ebenen zu verlagern, kompetenter zu machen? Dies sind Fragen, die sich die Bildungspolitik aktuell stellt und wohl auch in den kommenden Jahren immer wieder stellen wird.

Das ‚Entweder–Oder‘, so die Autoren, wird dem Potenzial der hybriden Lernräume nicht gerecht. Das epistemische Potenzial dieser Zeitenwende wird durch diese ideologische Ausschließlichkeit verstellt. Diese Debatte kostet Zeit, die besser in systematisches Lernen und Reflektieren über neue Unterrichtsformen, Unterrichtsstrukturen und Vermittlungsideen investiert wäre. 

Mit ihrem dritten Buch in Folge stellen die Autoren stattdessen innovative Konzepte für eine hybride Zukunft der (Hoch-)Schulen vor.“

(Prof. Dr. Dr. Giovanni Vindigni) 

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Digital lehren. Das Homeschooling-Methodenbuch. Mit 64 erprobten Online-Methoden, Baden-Baden 2020

Die Corona-Krise hat gezeigt, dass Lehrerinnen und Lehrer auf die Herausforderungen der virtuellen Lehre noch unvorbereitet sind.

In Digital lehren ⁣  bieten die Autoren mit ihren langjährigen Erfahrungen in der Schul- und Hochschuldidaktik ihre Erkenntnisse für das hybride Klassenzimmer von morgen an. Das Buch richtet sich an Lehrende und Fachdidaktiker, die Teile ihres Unterrichts digital anbieten möchten oder müssen und diesen didaktisch reflektieren wollen. Der Schwerpunkt des Buches geht der Frage nach: Welche Methoden aus analogen Lehr- und Lernprozessen sind brauch- und adaptierbar für den virtuellen Fernunterricht?

64 erprobte Methoden mit anschaulichen Illustrationen machen das Buch zu einem praxisnahen Fundus für die Unterrichtsvorbereitung und für die methodische Lernstrukturierung im "Homeschooling".

(382 Seiten, brosch., mit methodischen S-W-Abbildungen von Christoph Kreuzer und Andreas Lanig)

 

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„Die ‚Schule von morgen‘ braucht hybride Konzepte! Der Erfolg der Schulen und Hochschulen in den nächsten Jahren wird an ihren pädagogischen Konzepten und nicht – wie heute vielfach angenommen – am technischen Know-how gemessen werden. Denn ein schlechter analoger Unterricht wird auch durch das beste technische Know-how nicht besser – was sich auf Lehrkräfte übertragen lässt. Die Autoren liefern hier einen originellen Ansatz, indem sie das auf virtuell-hybride Brauchbarkeit untersuchen, was sich im Präsenzunterricht methodisch-didaktisch bewährt hat. So wird auch verhaltenen Lehrkräften die Angst vor der Digitalität genommen. Dazu ist aber vor allem eine umfangreiche Medienkompetenz aller Lehrkräfte nötig, die über die ‚Medienbedienkompetenz‘ unserer Schüler und Studenten hinausgeht und das von Björn Brembs propagierte ‚digitale Steinzeitalter‘ hinter sich lässt. In diese Lücke passt sich das Buch von Thomas Hanstein und Andreas Lanig stimmig ein (…) Denn virtuelle Präsenzphasen und die im Buch dargelegten Unterstützungsmethoden werden in jedem Fall fester Bestandteil moderner Lehr- und Lernszenarien sein. In meiner eigenen Lehre sind sie es schon lange und ich bin besonders für die 64 Online-Methoden sehr dankbar!“
(Prof. Dr. Jürgen Handke)

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Spirituelle Kompetenz in digitalen Lern- und Arbeitswelten. Erfolgreich studieren und arbeiten mit Spirituellem Selbstmanagement 4.0, Baden-Baden 2020

Im Angesicht der Corona-Krise wird der virtuelle Raum wichtiger denn je. Die Vorarbeiten auf dem Gebiet der Hochschullandschaft sind eine wichtige Grundlage, um jetzt umschalten zu können. Digitalisierung und Digitalität bergen auch Gefahren und die sinnvolle Nutzung will erlernt und begleitet sein. Dieser aktuellen Herausforderung stellen sich die Autoren durch eine interdisziplinäre Herangehensweise. Denn erkannt ist bislang zu wenig, dass die Digitalität alte philosophische Fragen nach sinnhaftem und glückendem Leben neu aufwirft. Insofern benötigt - so die Autoren - die Digitalisierung 4.0 auch ein "Spirituelles Selbstmanagement 4.0", das die innere Stabilität des eigenen Selbst nachhaltig garantiert. Das Buch versteht sich nicht als philosophisches Werk, sondern als praktischer Ratgeber. Aus der Perspektive von Hochschullehrern und Coaches werden die Grundlagen des mentalen Selbstmanagements aufgearbeitet und ganz neuartig in den Kontext spiritueller Alltagsfragen hineingestellt. Damit verfolgt dieses Buch das Ziel, eine tragfähige Resilienz bei fortschreitender Digitalisierung zu gewährleisten. Diese sehen die Autoren in einer humanistisch verstandenen Selbstschulung des - in virtualisierten Lern- und Lebenswelten ⁣  lernenden und tätigen - Subjekts.

(226 Seiten, brosch., mit farbigen Wimmelbildern von Sylvia M. Ebner)

 

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„Nachdem der Mensch in der Erforschung der äußeren Welt große Fortschritte gemacht hat, ist er nun aufgefordert, sich verstärkt seiner Innenwelterkundung zuzuwenden. Ein Treiber für diese Entwicklung ist nicht zuletzt die Digitalisierung. Wir erleben heute eine grundlegende Veränderung der Art, wie Wissen generiert und dargestellt wird (…) Die zentrale Herausforderung der Kultur der Digitalität ist dabei die Komplexitätszunahme. Um mit den Herausforderungen der Komplexität bei gleichzeitiger Beschleunigung von disruptiven Veränderungen in der VUKA-Welt umgehen zu können, benötigen wir auf individueller, Team- und Führungsebene real und metaphorisch Räume für neues Denken (…) Damit wir uns sowohl in den realen als auch digitalen Räumen angemessen bewegen können, benötigen wir auch die entsprechenden Kompetenzen (…) Der intuitive Geist ist ein heiliges Geschenk und der rationale Geist sein treuer Diener. Das Bewusste ist klug, das Unbewusste weise. Ein spiritueller Zugang, wie hier vorgenommen, vermag beide Aspekte zusammen zu bringen. Nur so ist innovatives wissenschaftliches Denken und Handeln im Zeitalter einer Digitalität möglich, die gesellschaftliche Teilhabe und persönliches Wachstum befördert.“
(Prof. Dr. Erich Schäfer)

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Von Hirten und Schafen. Missbrauch in der katholischen Kirche – ein Seelsorger sagt Stopp, Baden-Baden 2019

Der promovierte Theologe Thomas Hanstein gibt in diesem Buch einen fachkundigen Einblick in Strukturen, die Missbrauch ⁣   in der katholischen Kirche begünstigen. Der Insider sieht im Missbrauch das Symptom einer speziellen Übergriffigkeit, die systemisch, amtstheologisch und kirchenrechtlich untermauert wird. Er erklärt grundlegende Bedingungsfaktoren von Übergriffigkeit in der katholischen Kirche und regt zur Systemanalyse und Systemkorrektur an. Der Insider-Blick macht deutlich, warum es sich beim Missbrauchsskandal nicht bloß um eine Häufung von Einzelfällen handelt. (Sachbuch des tectum-Verlages)

(246 Seiten, brosch., mit 5 Visualisierungen von Sylvia M. Ebner)

 

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„Dieses Buch ist nicht irgendein Buch wie die vielen anderen der vergangenen zehn Jahre, seitdem die Medien sich mit dem Missbrauchssumpf der katholischen Kirche beschäftigen. Der Autor schildert sachlich und nachweislich die Hintergründe, die zu dem Versagen der katholischen Kirche geführt haben, die Verbrechen der sexualisierten Gewalt und deren Verschweigen aufzuarbeiten. Dabei hinterlässt er nicht den Eindruck, der katholischen Kirche Schaden zufügen zu wollen.“
(Norbert Denef)

„Ein Buch mit klaren Worten zu einem Thema, das kein Ende zu finden scheint. Es ist ein präzises und ehrliches Sachbuch, das erklärt, einordnet und immer wieder auch ermahnt, ein Buch, das viel zu sagen hat.“
(Jens Haentzschel)

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„Selbstmanagement – mit Coachingtools“

Rang 1 unter den „Top 10“ der aktuellen Coaching-Literatur ⁣   

Coaching-Report (Stand 9/2020)


Selbstmanagement – mit Coachingtools. Ressourcen erkennen, nutzen und pflegen, Baden-Baden 2018

Der Coachinghype hält an. Während in der professionellen Coachingszene mittlerweile viel Wert auf Qualitätssicherung gelegt wird, wird Coaching parallel für nahezu alles angeboten. Das Buch soll zum einen zur Schärfung professioneller Formate beitragen. Es verschafft einen kurzen Überblick über Herkunft, Ausbreitung und neurowissenschaftliche Fundierung und bringt dem Leser die Grundlagen systemisch-lösungsorientierten Coachings näher. Im Praxisteil werden bewährte und innovative Tools an eigenen Beispielsitzungen aus dem Business ⁣   wie dem Personal Coaching ⁣  vorgestellt und für das Selbstcoaching anschaulich erläutert. Die verbindende Klammer aller Einheiten liegt auf dem Ressourcenansatz. Der Ratgeber wendet sich an Coachs und Klienten gleichermaßen: mit Tools aus der eigenen Coachingpraxis des Autors, Tipps zum weitergehenden Selbstcoaching oder auch zur Nachbereitung eines Coachingprozesses. Praktische Beispiele und anschauliche Visualisierungen empfohlener und weiterentwickelter Tools unterstützen methodisch und zielgerichtet das eigene Selbstmanagement. (Pressemeldung des tectum-Verlages)

(260 Seiten, brosch., mit eigenen farblichen Visualisierungen)

 

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„Nachdem ich zwei Anläufe in den letzten Jahren gemacht hatte, um das Themenfeld „Coaching“ – über Literatur – für mich begreifbar zu machen, hat mir nun dieses Buch ganz maßgeblich dabei geholfen. Mein Einstieg gelang mir über die hier gut zugänglich aufgearbeiteten berufspraktischen Relevanzen des Coachings. Diese tragen über die aufgezeichneten Trends eine deutliche Signatur der Gegenwart. Die darauf folgende theoretische Einordnung empfand ich als sehr erkenntnisreich und schaffte mir als Einsteiger einen profunden Überblick über die fachwissenschaftlichen Bezüge dieser Disziplin. Bereits in diesem Teil nehme ich generell der Erkenntnisse über die Wirkungszusammenhänge mit.

Diese theoretische Kontextualisierung und Positionierung im Empirischen schafft ein gutes Gleichgewicht zu den Praxisbeispielen. Diese wiederum schaffen ein hohes Maß an empathischer Zugewandtheit, die naturgemäß in diesem Thema liegen muss. Gerade diese Rahmung in das zutiefst menschliche Handeln aus der fachwissenschaftlichen Theorie ist eine prägnante Charaktereigenschaft dieses Buches.

Dieser individuelle Duktus des Autors, der auf eine angenehme und gut wahrnehmbare Weise präsent ist, macht das Buch zu einem sehr guten Einstieg in das Coaching und zu einer gut anwendbaren Weiterbildung des Selbstmanagements." (Prof. Andreas Lanig)

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Coaching in der Seelsorge. Ein methodischer Ansatz zur Perspektivenerweiterung im kirchlich-katholischen Milieu, Marburg 2017

Der Katholizismus steht vor der Herausforderung, weltoffener und moderner zu erscheinen. Der Autor plädiert für eine längst überfällige Perspektivenerweiterung innerhalb der katholischen Kirche für den Bereich der Seelsorge ⁣  . Er stellt einen praktisch gut umsetzbaren, systemisch- lösungsorientierten Ansatz für ein ressourcenorientiertes Coaching in der Seelsorge vor. Dazu werden konkrete Methodenvorschläge abgeleitet, die mit innovativen Darstellungen wichtiger Tools veranschaulicht werden. In seiner konstruktiv-kritischen Auseinandersetzung mit Haltungen und Werten in der katholischen Kirche knüpft der Autor an die von Erik Flügge aufgeworfene Diskussion um die Sprache der Kirche an und zeigt anhand konkreter Fälle aus seiner eigenen Coachingpraxis exemplarisch, dass das zugrundeliegende Menschenbild von einem humanistischen oft weit entfernt ist. Das Buch ist ein Appell an den Mut der Kirche zur selbstkritischen Reflexion und zugleich ein strukturierter Beitrag zur Milieukompetenz von Coachs, die im kirchlichen Milieu tätig sind oder dort einsteigen wollen. (Pressemeldung des tectum-Verlages)

(178 Seiten, brosch., mit eigenen methodischen S-W-Skizzen)

 

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"Nicht nur die Katholische Kirche als System steht vor massiven Herausforderungen, sondern mit ihr auch ihre Praxis, die Seelsorge. Denn diese ist nicht unabhängig vom Menschenbild in der Kirche. Dass dieses sich von einer humanistischen Sicht auf den Menschen unterscheidet, zeigt der Autor nicht nur theoretisch auf. Er veranschaulicht dies auch anhand konkreter Praxisbeispiele.

Da es nicht Aufgabe der Seelsorge - und der in ihr Tätigen - sein kann, grundlegende Haltungen zu ändern, erarbeitet Hanstein konkrete praktische Vorschläge für eine "ganz personenzentrierte Seelsorge". Als Basis dient ihm der systemisch-lösungsorientierte Coachingansatz. Nach einem Vergleich beider Begleitungsformen - Seelsorge/Coaching - entwirft der Autor ein komplementäres Modell für die (katholische) Seelsorge. Mit Hilfe von bewährten Ansätzen aus dem Coaching wirbt der Autor für eine Seelsorge als "hypnosystemische Ressourcen- und Visionsarbeit".

Das Buch ist in mehrerlei Hinsicht innovativ: Der Autor beschönigt - als promovierter Theologe - nichts, sondern belegt beispielhaft, wo kirchliche/pastorale Sprache und Haltung in der "Problemtrance" verharren und so auch keine Änderung des Musters beim Klienten anregen können. Hanstein geht nicht im geringsten apologetisch vor, sondern zielt auf einen "komplementären Ansatz" aus Seelsorge und Coaching ab. Mit praktischen Cochingtools, wie zum Beispiel dem "sprachlichen Reframing", könnten Perspektiven auch in der Seelsorge geweitet werden. Voraussetzung dafür - sagt der Autor aus seinem Blick als ausgebildeter Coach - sind Haltungsänderungen. Auch dafür biete sich im Coaching eine gute Vorlage. Hanstein legt anschaulich dar, weshalb das klassische Ratgeberverständnis in der Seelsorge nicht weiterführt und wirbt - auf der Basis systemisch-lösungsorientierten Coachings - für einen asketischen Ansatz.

Das Buch ist für alle lohnenswert, die als Seelsorger auch eigene Muster durchbrechen und quer denken wollen. Coachs, die neu im katholischen Milieu tätig werden wollen, bietet "Coaching in der Seelsorge" zudem eine fundierte Einführung unter dem Spektrum der "Milieukompetenz". Das Buch wurde bewusst im Reformationsgedenkjahr geschrieben. Aufgrund des an höchster Stelle postulierten "Mentalitätswandels" im katholischen Bereich ist es aktueller denn je." (Prof. Dr. Elke Berninger-Schäfer)

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Das Heilige in allem hören. 40 Impulse zur Achtsamkeit, Leipzig 2016

„Als ein ungewohnter neuer Ansatz besonders empfehlenswert für spirituell interessierte Leser.“ (Borromäusverein)
„Originelle Anregungen, um dem Heiligen nachzuspüren.“ (Sankt Michaelsbund)
„Ein Buch, das immer wieder zum Innehalten einlädt und zu einem lebenswichtigen Begleiter wird.“ (Stefanusgemeinschaft)
„Dieses Buch ist herzerfrischend, man wird sensibilisiert für die kleinsten Kleinigkeiten des Lebens. Es wird ein Schlafzimmerbuch, das schaffen bei mir nicht viele Bücher.“ (anonymer Leserbrief)
„‚Das Heilige in allem hören’ thematisiert die innere Achtsamkeit ⁣  .“ (Schwäbische Zeitung, Pressebericht Buchvorstellung, 12/2016)

(176 Seiten, Hardc., durchgängig farbig bebildert)

Hier geht es zur Buchempfehlung der "Dankbarkeitsbotschafterin"